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Fahrradtour Ausrüstung: Vom Equipment hängt der Erfolg der Tour ab

Wer mit dem Rad reisen will, braucht eine gute und zweckmäßige Ausrüstung damit die Fahrradtour zum Erfolg wird. Vor allem die beiden Aspekte Versorgung und Sicherheit spielen dabei eine große Rolle. Wenn der Urlaub mit dem Rad ein voller Erfolg werden soll, muss der Fahrer sich vor Beginn der Reise mit Risiken befassen. Die richtige Ausrüstung kann erheblich dazu beitragen, problematische Situationen zu vermeiden. 

Im Radreiseblog wirst du in Zukunft eine lose Serie an Beiträgen zu den einzelnen Ausrüstungsgegenständen finden. 

Bei der Ausrüstung für eine Fahrradtour steht die Sicherheit weit oben

Die Ausrüstung für eine Radtour ist in erster Linie unter Sicherheitsaspekten zu betrachten. Deshalb sollte das Rad im optimalen Zustand sein. Trotzdem können körperliche Schwierigkeiten auftreten, die zum vorzeitigen Abbruch der Tour führen. Um das zu vermeiden, gehören in dein Equipment unbedingt ein Notfallset und eine Reiseapotheke. In dieser Reiseapotheke sollten Tabletten zur Wasserentkeimung und Medikamente gegen Durchfall, Magenbeschwerden, Fieber und Schmerzen enthalten sein. Das Erste-Hilfe-Set für KFZ enthält zudem alles, was bei kleineren und größeren Notfällen gebraucht wird. Diese Ausrüstung darf bei der Fahrradtour nicht fehlen. 

Essen, Trinken und Schutz gehören zur Ausrüstung auf Radreisen

Zelt, Vorräte und Wechselkleidung nehmen viel Platz ein. Deshalb ist Geschick beim Packen von großer Bedeutung. Das Fahrrad hat keinen Kofferraum. Die Ausrüstung wird daher in unterschiedlichsten Fahrradtaschen verstaut. Diese reichen vom Rucksack, den Vorder- und Hinterradtaschen, der Lenkertasche, bis hi zu einer Rahmentasche.

Je besser das Gewicht verteilt ist, umso bequemer fährt es sich. In die Lenkertasche sollten die Navigation und die Papiere gesteckt werden. So sind sie im Notfall schnell zur Hand. Wasservorräte und ein paar Kleinigkeiten gegen Hunger und Schwäche sind am Rahmen in einer Rahmentasche und den Flaschenhaltern gut verstaut. Fruchtriegel, Traubenzucker und andere Kraftspender gehören hier zur Ausrüstung. 

Regenkleidung versteht sich von selbst. Außerdem ist mindestens eine Fleecedecke einzupacken, denn trotz Sommertemperaturen am Tag kann es nachts empfindlich kalt werden. Für Wetterumschwünge ist der Fahrer mit Funktionsunterwäsche gut gerüstet. Sie nimmt weniger Platz ein als warme Strickpullover. Wer nicht gerade beim  Bikepacking  mit leichtem Gepäck unterwegs ist, sollte natürlich auch Schlafsack und Kochgeschirr einpacken.

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